FIRMENWAGEN-REGELUNGEN

Die Vor – und Nachteile unterschiedlicher Modelle 

Unterschiedliche Modelle von Firmenwagenregelungen: Vor- und Nachteile

Im Kontext der Firmenwagenregelungen ist es als Arbeitgeber essenziell, sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Umsetzung und deren Vor- und Nachteilen auseinanderzusetzen. Dadurch können Sie, bevor Sie eine Entscheidung treffen, die Auswirkungen auf Ihre Unternehmensbilanz bewerten.

Ein gängiges Modell ist die sogenannte Ein-Prozent-Regelung. Hierbei wird 1 % des Bruttolistenpreises des Fahrzeugs als geldwerter Vorteil versteuert. Der Vorteil dieses Modells liegt in seiner Einfachheit und Vorhersehbarkeit. Sie wissen genau, welche Kosten durch Firmenwagen für den Arbeitgeber entstehen. Allerdings kann es bei teureren Fahrzeugen zu einer hohen Steuerlast führen.

Eine weitere Möglichkeit ist die Fahrtenbuchmethode. Hierbei werden sämtliche Fahrten sowie deren Anlässe und Kilometerstand genau dokumentiert und privat genutzte Fahrten versteuert. Dieses Modell kann finanziell attraktiver für den Arbeitgeber sein, vor allem wenn der Firmenwagen eher geschäftlich genutzt wird. Die Kehrseite ist jedoch der hohe Verwaltungsaufwand und die Notwendigkeit einer peniblen Dokumentation.

Zudem gibt es die Möglichkeit des sogenannten Gehaltsumwandlungsmodells. Hierbei bekommt der Arbeitnehmer einen Teil seines Gehalts in Form eines Firmenwagens. Dies kann motivierend wirken und die Mitarbeiterbindung stärken. AMS hat mit JobCar ein Modell entwickelt, welches den Arbeitgeber von Kosten freistellt und dennoch den Mitarbeitern einen Dienstwagen ermöglicht.

Welches Modell für Ihr Unternehmen am sinnvollsten ist, hängt von vielen Faktoren ab und sollte gut durchdacht sein. Kommen Sie auf uns zu und uns gemeinsam eine Mobilitätsrichtlinie für Ihr Unternehmen entwerfen.

BLOGBEITRÄGE