Gehaltsumwandlung

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Wenn Teile des „Barlohns“ in „Sachlohn“ umgewandelt werden, steigt das Real-Einkommen des Mitarbeiters, weil die Steuerbelastung sinkt. Schädliche Nebenwirkungen können ausgeschlossen werden.

Mehr Geld statt mehr Gehalt

Vergütungsmodelle, bei denen ein Teil des „Barlohns“ durch „Sachlohn“ ersetzt wird, erfreuen sich zunehmender Nachfrage. Durch die Gehaltsumwandlung erhöht sich das Real-Einkommen des Mitarbeiters – und dessen Bindung an das Unternehmen.

Dabei kommt es auf die genaue Vertragsgestaltung an. Andernfalls droht die Gefahr, dass das Finanzamt die Gehaltsumwandlung nicht anerkennt, sondern von einer „Gehaltsverwendung“ ausgeht.

AMS sichert Ihnen eine steuerkonforme Vertragsdurchführung zu. Die Antworten auf viele Fragen, die sich im Rahmen der Gehaltsumwandlung ergeben, finden Sie in unserem Fragenkatalog.

Pkw-Motivationsleasing

Viele Arbeitnehmer würden gerne einen Firmenwagen fahren – und dafür auf einen Teil des arbeitsvertraglichen Brutto-Entgeltes verzichten. Doch viele Arbeitgeber haben Bedenken. Sie scheuen den Aufwand, der mit einem üblichen Firmenwagen verbunden sind. Mit dem Leasingkonzept der AMS ist der Arbeitgeber vor den üblichen Problemen geschützt.

Durch die Überlassung eines betrieblichen Fahrzeuges an den Arbeitnehmer wird der Firmenwagen zum Dienstwagen. Sofern die Kosten Fahrzeugüberlassung ganz oder teilweise durch einen Entgeltverzicht des Arbeitnehmers finanziert werden, handelt es sich um eine „Gehaltsumwandlung“. Unabhängig davon, ob der Dienstwagen auch beruflich genutzt wird.


In unserer Mediathek finden Sie auch einen Film zum Thema.

Fahrrad-Motivationsleasing

Im innerstädtischen Verkehr ist das (Elektro-) Fahrrad dem Auto oft überlegen. Wer Fahrrad fährt, schont die Umwelt und fördert die eigene Gesundheit. Das ist einer der Gründe, warum die obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder im Jahr 2012 entschieden haben, das „Dienstrad“ dem „Dienstwagen“ steuerlich mindestens gleichzustellen. Seitdem bieten immer mehr Unternehmen ihren Mitarbeitern ein Firmen- oder Dienstrad zur privaten Nutzung an.

Für die steuerliche Anerkennung spielt es keine Rolle, ob das Dienstrad nur privat oder auch beruflich genutzt wird. In jedem Fall können die Leasingkosten durch eine Gehaltsumwandlung finanziert werden. Doch immer mehr Arbeitgeber erkennen dabei den eigenen Nutzen und beteiligen sich mit einem monatlichen Zuschuss an den Leasingkosten. Denn Arbeitnehmer, die den Arbeitsweg regelmäßig mit dem Fahrrad zurücklegen, sind im Durchschnitt weniger krank.

MPP-Motivationsleasing

Mit dem „Mitarbeiter-PC-Programm“ (MPP) hat sich die Bundesregierung im Rahmen der Initiative D21 das Ziel gesetzt, Computerkenntnisse als „vierte Kulturtechnik“ neben Lesen, Schreiben und Rechnen in unserer Gesellschaft zu verankern und damit die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im internationalen Vergleich zu sichern.

Das „Mitarbeiter-PC-Programm“ kann von allen deutschen Unternehmen und Niederlassungen ausländischer Unternehmen, deren Mitarbeiter einen deutschen Arbeitsvertrag haben, umgesetzt werden. Die Geräte werden vom Arbeitgeber geleast. Die Leasingraten werden direkt vom Brutto-Gehalt des Arbeitnehmers – steuermindernd – abgezogen. Egal, ob es sich dabei um ein Smartphone oder einen Computer (einschließlich Drucker, Speicher, Scanner usw.) handelt.

Fragen & Antworten (FAQ)

Die Antwort auf die häufigsten Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Dienstrad und dem Dienstwagen – insbesondere im Rahmen der Gehaltsumwandlung – ergeben, finden Sie in unserem Fragenkatalog.

Beratungsleistung

Wenn Sie an unseren Vorschlägen interessiert sind, stellen wir Ihnen im Rahmen einer Web-Konferenz die einzelnen Lösungsvorschläge vor.

Anschließend erhalten Sie unser Beratungsangebot. Auf Grundlage Ihres Auftrages erstellen wir das Konzept. Das vereinbarte Honorar wird nur fällig, wenn wir Sie überzeugt haben.

Unser Tipp:

Wir sagen Ihnen, worauf Sie beim Thema Gehaltsumwandlung achten sollten.

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