Motivationsleasing

Erhöhen Sie ohne Mehrkosten das Netto-Einkommen Ihrer Mitarbeiter – und Ihre Attraktivität als Arbeitgeber. Bieten Sie Ihren Mitarbeitern das von AMS entwickelte Motivationsleasing im Rahmen einer Gehaltsumwandlung an.

Mehr Geld statt mehr Gehalt

Vergütungsmodelle, bei denen ein Teil des „Barlohns“ im Rahmen einer Gehaltsumwandlung durch „Sachlohn“ ersetzt wird, sind beliebt. Das liegt vor allem an dem steuerlichen Effekt: Wenn derArbeitnehmer die Kosten nicht mehr aus dem Netto-Einkommen, sondern aus dem Brutto-Gehalt bezahlen kann, bleibt „netto“ mehr übrig.

Mit anderen Worten: Das Real-Einkommen des Arbeitnehmers steigt. Gleichzeitig sendet das Unternehmen ein wichtiges Signal der Wertschätzung – und nutzt die Gehaltsumwandlung als Instrument der Mitarbeiterbindung.

Doch Vorsicht: Was für den Mitarbeiter nur erfreulich ist, kann sich für das Unternehmen später als teure Fehlentscheidung erweisen. Das ist dann der Fall, wenn das Unternehmen auf Kosten sitzen bleibt – oder das Finanzamt die Gehaltsumwandlung nicht anerkennt. Wer das vermeiden will, sollte genau auf die Vertragsgestaltung achten. AMS sichert den Kunden eine steuerkonforme Vertragsdurchführung zu.

Job-Phone & mehr

Mit dem „Mitarbeiter-PC-Programm“ (MPP) hat sich die Bundesregierung im Rahmen der „Initiative D21“ das Ziel gesetzt, Computerkenntnisse als „vierte Kulturtechnik“ neben Lesen, Schreiben und Rechnen in unserer Gesellschaft zu verankern und auf diese Weise die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im internationalen Vergleich zu fördern.

Das „Mitarbeiter-PC-Programm“ kann von allen deutschen Unternehmen und Niederlassungen ausländischer Unternehmen, deren Mitarbeiter einen deutschen Arbeitsvertrag haben, umgesetzt werden. Die Geräte werden vom Arbeitgeber geleast. Die Leasingraten werden direkt vom Brutto-Gehalt des Arbeitnehmers – steuermindernd – abgezogen. Egal, ob es sich dabei um ein Smartphone oder einen Computer (einschließlich Drucker, Speicher, Scanner usw.) handelt.

Doch es gibt viele gute Gründe, die die Unternehmen davon abhalten, ihren Mitarbeitern die Gehaltsumwandlung anzubieten:

  • Leasingverpflichtung des Arbeitgebers
  • Abwälzung der Sach- und Preisgefahr auf Leasingnehmer
  • arbeitsrechtliche Risiken
  • weiterlaufende Kosten nach Beendigung des Entgeltanspruchs
  • Mehrkosten bei vorzeitiger Vertragsbeendigung

Mit dem dem Konzept „Job-Phone & mehr“ ist der Arbeitgeber vor den üblichen Problemen, die mit einem Leasingvertrag und der arbeitsvertraglichen Überlassungsvereinbarung verbunden sind, geschützt. Die Bilanzierungspflicht gemäß IFRS 16 entfällt. Die Abwicklung von Schadensfällen erfolgt direkt zwischen AMS und Arbeitnehmer.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • keine Leasingverpflichtung des Arbeitgebers
  • keine Abwälzung der Sach- und Preisgefahr
  • keine arbeitsrechtlichen Risiken
  • keine Kosten bei Beendigung des Entgeltanspruchs
  • keine Mehrkosten bei vorzeitiger Vertragsbeendigung

Sobald das Arbeitsverhältnis oder der Entgeltanspruch des Arbeitnehmers endet, ist der Arbeitgeber von allen Kosten befreit. Dennoch muss der Arbeitnehmer auf sein „Job-Phone“ nicht verzichten. Auch ein Kauf ist grundsätzlich möglich. Nimmt der Arbeitnehmer das Kaufangebot der AMS an, muss er keinen geldwerten Vorteil versteuern: Der Preisvorteil gegenüber dem Zeitwert wird von AMS gemäß § 37b EStG pauschal versteuert.

Der Arbeitnehmer kann sein „Job-Phone“ oder andere IT-Geräte in dem mit AMS verbundenen Online-Shop wählen. Jeder Online-Shop, der die technischen Voraussetzungen erfüllt, kann in das von AMS angebotene Motivationsleasing eingebunden werden.

Job-Bike

Im innerstädtischen Verkehr ist das (Elektro-) Fahrrad dem Auto oft überlegen. Wer Fahrrad fährt, schont die Umwelt und fördert die eigene Gesundheit. Das ist einer der Gründe, warum die obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder im Jahr 2012 entschieden haben, das „Dienstrad“ dem „Dienstwagen“ steuerlich mindestens gleichzustellen.

Seitdem haben sich immer mehr Unternehmen entschlossen, ihren Mitarbeitern ein Firmen- oder Dienstrad zur privaten Nutzung anzubieten, das durch eine Gehaltsumwandlung – oft verbunden mit einem Kostenzuschuss des Arbeitgebers – finanziert wird.

Die Begeisterung über das „Steuergeschenk“ der Finanzbehörden hat manchen Arbeitgeber veranlasst, über die Nachteile hinwegzusehen, die mit dem üblichen Dienstrad-Leasing und den angebotenen Versicherungslösungen verbunden sind:

  • Halterhaftung des Arbeitgebers
  • Leasingverpflichtung des Arbeitgebers
  • Abwälzung der Sach- und Preisgefahr auf Leasingnehmer
  • arbeitsrechtliche Risiken
  • weiterlaufende Kosten nach Beendigung des Entgeltanspruchs
  • Mehrkosten bei Fahrzeugrückgabe
  • Bilanzierungspflicht gemäß IFRS 16

Mit dem Konzept „Job-Bike“ ist der Arbeitgeber von den üblichen Problemen, die mit einem Leasingvertrag und der arbeitsvertraglichen Überlassungsvereinbarung verbunden sind, geschützt. Der Arbeitgeber ist von der Halterhaftung und allen Kostenrisiken befreit. Die Bilanzierungspflicht gemäß IFRS 16 entfällt. Die Abwicklung von Schadensfällen sowie die Abrechnung der Wartungskosten erfolgt direkt zwischen AMS und Arbeitnehmer.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • keine Halterhaftung des Arbeitgebers
  • keine Leasingverpflichtung des Arbeitgebers
  • keine Abwälzung der Sach- und Preisgefahr
  • keine arbeitsrechtlichen Risiken
  • keine Kosten bei Beendigung des Entgeltanspruchs
  • keine Mehrkosten bei vorzeitiger Vertragsbeendigung
  • keine Bilanzierungspflicht gemäß IFRS 16

Der Arbeitgeber darf ab dem ersten Monat – also ohne Wartezeit – jedes Dienstrad an AMS zurückgegeben und das Vertragsverhältnis mit AMS vorzeitig beenden, sobald das Arbeitsverhältnis oder der Entgeltanspruch des Arbeitnehmers beendet ist. Egal, ob der Arbeitgeber oder der Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis gekündigt haben. Die Quote für die vorzeitige Rückgabe darf 100% betragen. Eine Nachbelastung ist ausgeschlossen. .

Sobald das Arbeitsverhältnis oder der Entgeltanspruch des Arbeitnehmers endet, ist der Arbeitgeber von allen Kosten befreit. Dennoch muss der Arbeitnehmer auf sein „Job-Bike“ nicht verzichten. Er kann das Rad zu geringen Kosten weiterfahren. Auch ein Kauf ist grundsätzlich möglich. Nimmt der Arbeitnehmer das Kaufangebot der AMS an, muss der Arbeitnehmer keinen geldwerten Vorteil versteuern: Der Preisvorteil gegenüber dem Zeitwert wird von AMS gemäß § 37b EStG pauschal versteuert.

Der Arbeitnehmer kann sein „Job-Bike“ frei wählen. AMS kauft das Rad bei dem vom Arbeitgeber oder Arbeitnehmer genannten Händler zu dem Preis, den der Arbeitgeber oder der Arbeitnehmer mit dem Händler vereinbart haben.

Job-Car

Viele Arbeitnehmer würden gerne einen Firmenwagen zu privaten Zwecken nutzen – und dafür auf einen Teil des Brutto-Entgeltes verzichten. Doch die meisten Arbeitgeber sind skeptisch: Sie kennen den Aufwand, der mit einem üblichen Firmenwagen verbunden sind. Und sie ahnen, dass der Aufwand noch größer ist, wenn die Fahrzeugüberlassung im Rahmen einer Gehaltsumwandlung erfolgt.

Steuerlich bestehen gegen eine solche Gehaltsumwandlung keine Bedenken. Dem Finanzamt ist es egal, ob der Firmenwagen nur privat oder auch beruflich genutzt wird. Die Gründe, die die Unternehmen davon abhalten, ihren Mitarbeitern die Gehaltsumwandlung zugunsten eines Firmenwagens anzubieten, sind andere:

  • Halterhaftung des Arbeitgebers für das Fahrzeug
  • Leasingverpflichtung des Arbeitgebers
  • Abwälzung der Sach- und Preisgefahr auf Leasingnehmer
  • arbeitsrechtliche Risiken für Arbeitgeber
  • weiterlaufende Kosten nach Beendigung des Entgeltanspruchs
  • Mehrkosten bei Fahrzeugrückgabe
  • Bilanzierungspflicht gemäß IFRS 16

Mit dem Konzept „Job-Car“ ist der Arbeitgeber vor den üblichen Problemen, die mit einem Leasingvertrag und der arbeitsvertraglichen Überlassungsvereinbarung verbunden sind, geschützt. Der Arbeitgeber ist von der Halterhaftung und allen Kostenrisiken befreit. Die Bilanzierungspflicht gemäß IFRS 16 entfällt. Die Abwicklung von Schadensfällen sowie die Abrechnung der Wartungskosten und des Kraftstoffverbrauchs erfolgt direkt zwischen AMS und Arbeitnehmer.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • keine Halterhaftung des Arbeitgebers
  • keine Leasingverpflichtung des Arbeitgebers
  • keine Abwälzung der Sach- und Preisgefahr
  • keine arbeitsrechtlichen Risiken
  • keine Kosten bei Beendigung des Entgeltanspruchs
  • keine Mehrkosten bei vorzeitiger Vertragsbeendigung
  • keine Bilanzierungspflicht gemäß IFRS 16

Der Arbeitgeber darf ab dem ersten Monat – also ohne Wartezeit – jedes Fahrzeug an AMS zurückgegeben und das Vertragsverhältnis mit AMS vorzeitig beenden, sobald das Arbeitverhältnis oder der Entgeltanspruch des Arbeitnehmers beendet ist. Egal, ob der Arbeitgeber oder der Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis gekündigt haben. Die Quote für die vorzeitige Rückgabe darf 100% betragen. Eine Nachbelastung ist ausgeschlossen.

Sobald das Arbeitsverhältnis oder der Entgeltanspruch des Arbeitnehmers endet, ist der Arbeitgeber von allen Kosten befreit. Dennoch muss der Arbeitnehmer auf sein „Job-Car“ nicht verzichten. Er kann das Fahrzeug zu geringen Kosten weiterfahren. Auch ein Kauf ist grundsätzlich möglich. Nimmt der Arbeitnehmer das Kaufangebot der AMS an, muss der Arbeitnehmer keinen geldwerten Vorteil versteuern: Der Preisvorteil gegenüber dem Zeitwert wird von AMS gemäß § 37b EStG pauschal versteuert.

Der Arbeitnehmer kann sein „Job-Car“ frei wählen. AMS kauft das Fahrzeug bei dem vom Arbeitgeber oder Arbeitnehmer genannten Händler zu dem Preis, den der Arbeitgeber oder der Arbeitnehmer mit dem Händler vereinbart haben.

Fragen & Antworten (FAQ)

Die Antwort auf die häufigsten Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Motivationsleasing ergeben, finden Sie in unserem Fragenkatalog.

Beratungsleistung

Wollen Sie mehr wissen? Wir stellen Ihnen im Rahmen einer Webpräsentation gerne die einzelnen Lösungen vor.

Anschließend erhalten Sie unser Beratungsangebot. Auf Grundlage Ihres Beratungsauftrages erstellen wir für Sie ein Konzept. Das dafür vereinbarte Pauschalhonorar wird nur fällig, wenn wir Sie überzeugen konnten.

Unser Tipp:

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